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Engagements

Der Schweizerische Werkbund SWB setzt sich für die gestalterische Ausbildung im Handwerk ein und regt junge Gestaltende zu qualitativ hochwertigem Arbeiten an.
In den Bereichen der Vermittlung und Dokumentation trägt er zur Wertschätzung der Baukultur der Moderne und Nachkriegszeit bei.

Werkbund-Förderpreis

Werkbund-Förderpreis

Mit der Vergabe eines Förderpreises ist der SWB «am Puls der Zeit». Und so lobt er jährlich bis zu fünf Preise im Wert von 1000 Franken aus.

Die Preise werden an junge Gestalter:innen verliehen für deren ausgewählte Ab­schlussarbeiten aus Berufslehren sowie Weiterbildungs- oder Studiengängen im gestalterischen oder gestaltungsnahen Bereich. Den Förderpreis betrachtet der SWB als Anerkennung für kreatives Schaffen. Er will die jungen Gestalter:innen damit auch zu weiteren qualitativ hochstehenden gestalterischen Arbeiten anspornen, getragen von einem weitsichtigen, breit gefächerten Denken.

SWB-Förderpreisträger 2023 Lukas Püntener für seine Abschlussarbeit an Schule für Holzbildhauerei Brienz mit dem Titel «Eselsbrücke». Foto: Alexander Gempeler.
SWB-Förderpreisträgerin 2023 Emma Scala für ihre Masterarbeit des Studiengangs Master of Arts in Design mit Vertiefung in Visual Communication an der ZHdK mit dem Titel «Colour As Word Story Image». Foto: zvg ZHdK.
SWB-Förderpreisträger 2023 Amadou Thioub für seine Abschlussarbeit zum Bekleidungsgestalter EFZ an der Schule für Gestaltung Aargau «Kollektionskonzept zur Retrospektive über Elsa Schiaparelli». Foto: © Oliver Lang.
SWB-Förderpreisträgerin 2022 Sabin Aepli, Produktdesignerin HF für ihre Diplomarbeit an der ibW Maienfeld mit dem Titel «In Balance. Mehr geht immer» (Entwurf eines Balanceboards für einen Sportartikelhändler, das in einer Werkstatt für Menschen mit Unterstützungsbedarf hergestellt werden kann, sowie Prototyp). Foto: Jack Mark.
SWB-Förderpreisträgerin 2022 Chantal Meier, Keramikdesignerin EFZ für ihre individuelle Praktische Arbeit «High Low» an der Schule für Gestaltung Bern-Biel. Foto: Lorenzo Conti.
SWB-Förderpreisträger 2022 Lukas Zingg, dipl. Gestalter HF Kommunikationsdesign (in der Vertiefungsrichtung Fotografie) für seine Diplomarbeit an der F+F Schule für Kunst und Design, Zürich mit dem Titel «Transit». Foto: Claudia Breitschmid.
SWB-Förderpreisträgerin 2021 Marion Aubert (links), Master of Science MSc en Architecture der EPFL für ihre Masterarbeit «Projet de coexistence territoriale entre espèce humaine et avifaune: renaturation de milieux humides et retour des oiseaux d’eau dans les espaces riverains urbains de la baie de la Chamberonne.» Foto: Cédric Bregnard.
SWB-Förderpreisträgerin 2021 Louisa Merten, für ihre Bachelorarbeit «Hundesöhne» am Schweizerischen Literaturinstitut HKB in Biel. Foto: Alexander Gempeler.
SWB-Förderpreisträgerin 2021 Barbara Ruech, Universität Liechtenstein, für ihre Masterarbeit in Architektur «A house for a beekeeper – re-enchantment of keckbrunnen». Foto: Paul J. Trummer.
SWB-Förderpreisträgerin 2021 Lorraine Peiry, céramiste, centre d'enseignement professionnel de Vevey, département Céramique für ihre Abschlussarbeit «Emotional Movement». Foto: Gabriel Monnet.
SWB-Förderpreisträger 2021 Caspar Schärer, MAS Raumplanung, ETH Zürich, für die Masterarbeit «Unschärfen am Rand – Perspektiven auf die Schwelle zwischen Stadt und Land». Foto: © MAS Spatial Planning ETH / NSL.
SWB-Förderpreisträgerin 2021 Bo Luna Valks, FHNW, Institut Industrial Design, Basel für ihre Bachelorarbeit «Begegnungswelten». Foto: Damian Klepel.
SWB-Förderpreisträgerin 2020 Laila Burkhart, dipl. Gestalterin HF Fotografie, Schule für Gestaltung, St. Gallen für ihre Arbeit «Solitude». Foto: Anita Kaminsiki.
SWB-Förderpreisträger 2020 Jaronas Höhener (4. v.l), Master of Arts Performance Jazz, Hochschule der Künste Bern, Jazz und Contemporary Music, für seine Arbeit «Moonsoup (Mørk)». Foto: Alexander Gempeler.
SWB-Förderpreisträger 2020 Jean Hoskyn (links), Master of Arts in Architektur, ZHAW, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Winterthur für seine Arbeit «Laubengangschule in der Lokremise». Foto: Christian Schwager/ZHAW, Departement Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen.