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SWB-Ortsgruppe Bern: Jahresversammlung 2017

17.00 Uhr Führung

Mit Reto Mosimann, spaceshop Architekten Biel

18.00 Uhr Apéro

im Bistro des Farelhauses

18.30 Uhr Jahresversammlung

Begrüssung / Protokoll der JV vom 17.06.2016 Jahresrechnung 2016 / Budget 2017 Mitgliederbewegungen / Vorstand / Wahlen Rückblick / Ausblick
Reise 2017 / Varia

20 Uhr Nachtessen

Im Restaurant «Autrement»
Jean-Sessler-Strasse 1, Biel
3 Minuten zu Fuss vom Farelhaus entfernt

Anreise

HB Bern ab 16.13 Uhr, Biel an 16.38 Uhr Fussdistanz rund 800 m bis zum Farelhaus, Oberer Quai 12. Parkplätze sind in der Bieler Innenstadt generell schwierig zu finden.

Anmeldung bis 8. Juni 2017

stefan.schneider@reinhardpartner.ch

AnhangGröße
SWB-Bern_Einladungsflyer_JV.17_Biel.pdf5.48 MB
Datum: 
23. Juni 2017 - 17:00
Veranstalter: 

SWB-Ortsgruppe Bern

Ort: 

Biel

Adresse: 

Farelhaus, Oberer Quai 12

SWB-Ortsgruppe Bern: Treffpunkt «Learning from Halen», Teil 1

Besuch im Atelier von Heidi Künzler

Vor 25 Jahren hatte ich das grosse Glück, in der Halensiedlung ein räumlich spannendes grosses Atelier mit 3 Etagen und grandioser Aussicht zu beziehen. In meinem Atelier zeige ich Werke aus verschiedenen Schaffensphasen.
Radierungen und Bildserien zum Thema Linie Monochrome Bildserien zum Thema Farbkombination, abstrakte Fotografie zum Thema Kreis, Wandskulpturen Dokumentationen und Modelle von realisierten räumlichen Arbeiten in Museen und Kunst am Bau. Mein Werk wird der konkreten Kunst oder Minimalart zugeordnet und ist in der Sammlung des Museums für konkrete Kunst in Zürich vertreten. Ich freue mich auf anregenden Austausch in der Atelieratmosphäre.

Atelier Heidi Künzler

Halen 48a

3037 Herrenschwanden

www.h-kuenzler.ch

18.15 – 18.45 Uhr Apéro auf dem Dorfplatz mit Leckerem aus dem Halen-Laden

Im Anschluss Teil 2:

Sanierungsarbeiten an der Halensiedlung Führung mit Bernhard Egger (vgl. separaten Flyer)

Anreise 

mit ÖV: Postauto Nr. 102 um 17.04 Uhr ab HB Bern (Richtung Säriswil) bis Station Thalmatt, Ankunft 17.15 Uhr. Fussweg zum Halen-Dorfplatz ca. 3–5 Min.

PW: Es besteht eine beschränkte Anzahl von Besucher-Parkplätzen am Eingang der Siedlung.

Datum: 
5. Mai 2017 - 17:20
Veranstalter: 

 SWB-Ortsgruppe Bern

Ort: 

3037 Herrenschwanden

Adresse: 

Treffpunkt: Dorfplatz Halensiedlung

SWB-Ortsgruppe Bern: Treffpunkt «Learning from Halen», Teil 2

Sanierungsarbeiten an der Halensiedlung: Führung mit Bernhard Egger, Architekt

Die Halensiedlung in Herrenschwanden wurde von den damals jungen Atelier 5 Architekten Ende der 50er Jahre gebaut, ab 1960 zogen die ersten Eigentümer ein. Die Siedlung ist ein Kulturgut von nationaler Bedeutung und ein geschütztes Ortsbild. Jedoch muss die in die Jahre gekommene Bausubstanz saniert und energetisch verbessert werden. Dies beschäftigt die Grundeigentümer der 84 Häuser, die Kantonale Denkmalpflege und die verschiedenen Planenden seit Jahren. Nun wurden konstruktive Lösungen gefunden und in den letzten Jahren umgesetzt. Viele Projekte für die Sanierung von Dächern, Fassaden und Fenster sind aber noch in Planung, im Spannungsfeld zwischen konservieren und weiterbauen.

18.15 – 18.45 Uhr Apéro auf dem Dorfplatz mit Leckereien aus dem Halen-Laden

Vor der Führung Teil 1:

Besuch im Atelier von Heidi Künzler ab 17.20 Uhr (vgl. separaten Flyer)

Anreise:

mit ÖV: Postauto Nr. 102 um 17.04 Uhr ab HB Bern (Richtung Säriswil) bis Station Thalmatt, Ankunft 17.15 Uhr. Fussweg zum Halen-Dorfplatz ca. 3–5 Min.

PW: Es besteht eine beschränkte Anzahl von Besucher-Parkplätzen am Eingang der Siedlung.

AnhangGröße
TP_SWB_Halen_02.pdf4.19 MB
Datum: 
5. Mai 2017 - 18:15
Veranstalter: 

 SWB-Ortsgruppe Bern

Ort: 

3037 Herrenschwanden

Adresse: 

Treffpunkt: Dorfplatz Halensiedlung (Apéro ab 18.15 Uhr)

SWB-Ortsgruppe Bern: Stadtraum – Eine Begehung mit dem Komitee WESTAST SO NICHT!

Beim Rundgang mit dem Komitee «westast so nicht» geht es um die städtebaulichen Auswirkungen des geplanten Autobahnbaus A5 Westast auf die Stadt Biel.

Nach dem Rundgang treffen wir uns im Saal des Farel-Hauses zur Diskussion und zu einem Apéro riche.

Weitere Informationen unter: www.a5-biel-bienne.ch/de/westast www.westastsonicht.ch

Anmeldung bis spätestens 20. Januar 2017. Der Anmeldetalon befindet sich in der angehängten Einladung.

 

AnhangGröße
20170201_einladung bsa swb fsai_westast.pdf1.06 MB
Datum: 
1. Februar 2017 - 16:00
Veranstalter: 

Gemeinsamer Anlass Bund Schweizer Architekten – BSA Bern, Verband freierwerbender Schweizer Architekten – fsai Bern, Schweizerischer Werkbund – swb Bern

Ort: 

Biel

Adresse: 

Treffpunkt: Talstation funic Magglingen, Seevorstadt 21

SWB-Ortsgruppe Bern: Treffpunkt Fotoausstellung Alexander Gempeler «Hort der Stille, Ort der Ruhe – Japanische Gärten»

Die meditative Wirkung traditioneller Kaiser- und Klostergärten fasziniert den Fotografen Alexander Gempeler seit seinem ersten Japanbesuch vor über zehn Jahren. Im Frühling 2016 ist die fotografische Arbeit «Hort der Stille, Ort der Ruhe – Japanische Gärten» entstanden. Mit seiner klaren Bildsprache zeigt er uns das Wechselspiel zwischen Belassen und Formen der Natur.
Einen japanischen Garten zu betreten, bedeutet Eintauchen in eine selten gewordene Stille. Alexander Gempelers Farbaufnahmen von Kaiser- und Klostergärten in Kyoto sind im grossflächigen Tatami-Format gehalten; sie laden ein, in scheinbar unberührter Naturlandschaft zu wandeln, innezuhalten und zu verweilen. Dass japanische Gärten häufig bis ins Detail geplant und von Menschenhand kunstvoll angelegt sind, lässt sich höchstens erahnen.

Kuratorin: Gaby Pfyffer, Pfyffer & Pfyffer
Führung: Alexander Gempeler, Fotograf www.architekturfotografie.ch www.kunstraum-oktogon.ch

AnhangGröße
TP_SWB_japGaerten.pdf5.86 MB
Datum: 
25. November 2016 - 18:00
Veranstalter: 

SWB-Ortsgruppe Bern

Ort: 

3005 Bern

Adresse: 

Kunstraum Oktogon, Aarstrasse 96

SWB-Ortsgruppe Bern: Treffpunkt zum Jahresthema «Spuren»: Linck Keramik

Linck Keramik fertigt seit 1942 zeitlose Gebrauchskeramik in traditionel­ler Handarbeit. Die unverkennbaren Formen wurden von Margrit Linck zwischen 1940 und 1980 entworfen. Sie war Künstlerin, Töpferin und Visionärin. Die Strahlkraft und die Proportionen ihrer Keramik stehen ausserhalb der Zeit und wirken auch heute noch wegweisend. Die Ob­jekte verkörpern Ruhe, lenken die Augen im Raum auf sich und ent­falten in ihrer Umgebung eine sichtbare Resonanz. Ihre Zerbrechlichkeit scheint gefesselt in der perfekten Form.
Im Atelier bei Bern arbeiten die Töpfer bis heute von Hand auf klassi­schen Drehscheiben und verleihen damit jedem einzelnen Stück im Fertigungsprozess seine Individualität und einen einzigartigen Charakter mit hohem Wiedererkennungswert. Die Objekte von Linck Keramik sind zeitlos und wirken heute so modern wie damals – es sind Akzente für jeden Raum und wertvolle Sammlerstücke.
Seit 2011 ist der Betrieb mit Annet Berger als Inhaberin in seiner dritten Generation lebendig. Das Erbe zu bewahren und in die Zukunft zu tra­gen, ist die faszinierende Aufgabe der Gegenwart.

Anfahrt mit ÖV: Bern RBS S7 ab 16:38 Richtung Bolligen bis Worblaufen. Umsteigen auf Bus Nr. 36 ab 16:46 Richtung Guisanplatz Expo bis Haltestelle «Sandhof» – oder ca. 10 Min. zu Fuss. Alternativ 16:43 mit direktem Bus Nr. 36 ab Bern Breitenrain bis Haltestelle Worblaufen «Sandhof». Parkplätze vorhanden.

AnhangGröße
20161111_TP_SWB_Linck_def.pdf2 MB
Datum: 
11. November 2016 - 17:00
Veranstalter: 

SWB-Ortsgruppe Bern

Ort: 

3048 Worblaufen

Adresse: 

Schmiedeweg 13

Rückblick Cabane de Moiry: Bergwanderung vom 2./3. September 2016

von Werner Degen

Am ersten Septemberwochenende geht die Reise für 37 Wandertüchtige der SWB-Ortsgruppe Bern mit der Bahn via Lötschberg ins Wallis nach Sierre/Sieders (533m ü. M.) und weiter mit dem fahrplanmässigen Postautokurs ins Val d’Anniviers via Vissoie und Grimentz bis auf die Ausgangshöhe von 2'350m ü. M. am Ende des Moiry-Stausees.

Nun liegt der Aufstieg in die SAC-Hütte «Cabane de Moiry» sichtbar vor uns: Auf der Seitenmoräne, die über dem kümmerlichen Rest der abgeschmolzenen Gletscherzunge hoch aufragt, steigt der weiss-rot-weiss markierte T2-Bergwanderweg die ersten 200 Höhenmeter an. In einen Zickzackpfad setzt er sich fort und zieht sich bis über die Bergflanke hinweg. Hier liegt die Moiry-Hütte.

Die 1924 in Naturstein erbaute SAC-Hütte wurde 2015 mit einem Holzelementbau durch die Tessiner Architekten Baserga Mozzetti erweitert: ein zweigeschossig liegender, kupferverkleideter Kubus mit vollverglastem Esssaal im Erdgeschoss, von wo aus die Sicht auf den direkt vis-à-vis liegenden imposanten Moirygletscher genossen werden kann. Das Obergeschoss mit schmalen hohen Schlafzimmern für jeweils vier Personen und derselben Gletscheraussicht.
Unser Reiseorganisator Ulrich Delang, Architekt ETH/SWB, ist beim SAC in der Funktion als Bauherrenvertreter für Unterhalt und Erneuerung der 150 Hütten und Biwaks verantwortlich. Er führt uns durch das Haus, zeigt uns dessen Anlagen und erklärt uns die besonderen Bedingungen des Bauens und Betreibens eines infrastrukturmässig autarken Gastwirtschaftsbetriebes in dieser alpinen Lage. Die Haustechnik ist eine «Inselanlage» ohne Strom-, Wasser- und Kanalisationsanschluss.

Nach einem Walliser-Apéro geniessen wir zusammen mit weiteren Gästen eine feine Lasagne. Danach wird die Sicht auf den Sternenhimmel zum persönlichen Höhepunkt des Abends.

Das ausgiebige Morgenessen im Magen, bewältigen alle SWB-ler den 2½-stündigen Abstieg bis auf die Staumauer des Moiry-Stausees (2'250m ü. M.), von wo uns das Postauto nach Grimentz zum Mittagessen bringt. Anschliessend führt uns der «Dorfälteste», Monsieur Jean, über die Platz-Räume des Dorfzentrums bis und mit Kirchenraum und erklärt uns die bauliche Entwicklung der Alpsiedlung zum Touristendorf mit vielen historischen Aperçus.

So hat sich Uli Delang von seiner Einstandsverpflichtung, die ihm die Ex-Präsidentin Verena Berger bei seiner Aufnahme in den SWB auferlegte, bravourös befreit – danke Uli!
 

SWB-Ortsgrupe Bern: Treffpunkt zum Jahresthema Spuren: Die Innenrestaurierung des Münsterchors

Führung mit Jürg Schweizer, Präsident Münsterbaukollegium

1910 war der Münsterchor innen letztmals im Gerüst. Dabei wurden die durch den Dachstuhl auseinanderdriftenden Längsmauern mit Beton- Zugbändern gesichert und zahlreiche Eisenarmierungen in die Gewöl- berippen eingebracht, gleichzeitig die Zwischenräume zwischen Rippen und Kappen mit Mörtel geschlossen. Die seit 1870 im Betrieb stehende und mehrfach erweiterte Luftheizung hat zu einer starken Verschmutzung aller Oberflächen geführt. Schon nach 40 Jahren drängten sich daher 1910 auch Reinigungs- und Malerarbeiten auf, beides wurde, zum Glück, nur sehr zurückhaltend ausgeführt.
Der Chor entstand ca. zwischen 1430 und 1528 in einem langen Bauprozess, weil auf der Nordseite ein nachgewiesener, aber noch nicht identifizierter wichtiger Sakralbau im Weg stand. Um 1450 wurde der Raum aber bereits provisorisch seiner Funktion übergeben. Erst kurz vor 1500 wurde der Chor vollendet und zwischen 1515 und 1517 gewölbt. Das spätgotische Netzgewölbe umfasst 87 Schlusssteine, deren Figuren- büsten des Himmlischen Hofs ein Schatz hervorragender Bildhauerarbeit sind. Ebenso kostbar sind die polychrome Fassung der Büsten und die Dekoration der Gewölbekappen, beides fast unberührt von 1517 erhalten. Der Baustellenbesuch ermöglicht von der grossen Arbeitsbühne aus die Qualität dieses ausserordentliche Stücks spätgotischer Architektur, Bildhauerei und Malerei, das sonst nur aus der Ferne betrachtet werden kann, aus der Nähe zu sehen. Die technische und künstlerische Qualität des Gewölbes, seiner Plastiken und Malereien werden ebenso vorgestellt wie die Restaurierungsmethoden.

Bauherrschaft: Berner Münster-Stiftung
Hermann Häberli Münsterarchitekt, Annette Loeffel Stv. Münsterarchitektin Peter Voelkle, Leiter Münsterbauhütte
Cornelia Marinowitz, Restauratorin

AnhangGröße
TP_SWB_Muensterchor_Web.pdf2.32 MB
Datum: 
16. September 2016 - 18:30
Veranstalter: 

SWB-Ortsgruppe Bern

Ort: 

Bern

Adresse: 

Münster, Treffpunkt vor dem Haupteingang

Stellungnahme für die integrale Erhaltung der Ka-We-De

Die SWB-Ortsgruppe Bern nimmt Stellung zu Zukunftsoptionen für die Kunsteisbahn Ka-We-De. Den Brief an den Gemeindrat der Stadt Bern finden Sie im Anhang.

AnhangGröße
SWB_Brief_Basis.pdf1.1 MB

SWB-Ortsgruppe Bern: Treffpunkt zum Jahresthema «Spuren» Cabane de Moiry: Bergwanderung mit Übernachtung

CABANE DE MOIRY, 2825 m.ü.M. BERGWANDERUNG MIT ÜBERNACHTUNG

Architektur: Baserga Mozzetti Architekten, Muralto
Führung: Ulrich Delang, Architekt, Hüttenverantwortlicher beim SAC www.cabane-de-moiry.ch

Der Schweizer Alpen-Club SAC erstellt und betreibt seit mehr als 150 Jahren Hütten und Biwaks in den Schweizer Bergen. An einmaliger Lage, zeugen sie von der gesellschaftlichen Entwicklung dieser Zeitspanne: Von der traditionellen, einfachen Unterkunft in Trockensteinmauern für die ersten Gipfelstürmer und Gipfelstürmerinnen bis hin zum modernen, aluminiumverkleideten Holzelementbau für Familienausflüge. Jährlich übernachten mehr als 300'000 Gäste in den 152 SAC-Hütten.
Die Moiry-Hütte wurde 1924 auf 2825 m.ü.M. im «Heimatschutzstil» erstellt und mehrmals saniert und erweitert, zuletzt 2010 nach einem Projekt von Baserga Mozzetti Architekten, Muralto (TI). Die ersten noch lesbaren Bauetappen, verschmelzen zu einer Einheit und entsprechen dem traditionellen Bild einer SAC-Hütte: Ein stattliches Gebäude aus unverputzten Bruchsteinmauern mit steilen Satteldach und kleinen Öffnungen, im Inneren eine Holzbaukonstruktion. Die Erweiterung von 2010 hingegen bedient sich der modernen Formen- und Materialsprache: Ein viereckiger, länglicher Kubus im Holzelementbau mit einer Kupferverkleidung und raumhohen Fensteröffnungen zum Moirygletscher. Herausfordernd ist die Haustechnik: Eine Inselanlage ohne Strom-, Wasser- oder Kanalisationsanschluss. Unkonventionelle, möglichst umweltschonende Lösungen wurden umgesetzt.

DIE WANDERUNG IST BEREITS AUSGEBUCHT!

AnhangGröße
TP_SWB_MoiryHuette.pdf3.81 MB
Datum: 
3. September 2016 (Ganzer Tag) - 4. September 2016 (Ganzer Tag)
Veranstalter: 

SWB-Ortsgruppe Bern

Ort: 

3961 Grimentz, Val D'Anniviers

Adresse: 

Cabane de Moiry